Inzwischen habe ich rund 300 km zurueckgelegt. Bis Santiago sind es noch rund 400 km.
Ich bin in der Herberge der Vincentinerinnen abgestiegen. Das ist die gleiche Gemeinschaft wie die, die bei uns das Vincenz-Krankenhaus betreiben.
Die haben vor wenigen Jahren eine Herberge eingerichtet. Leider sind sie wenig geschaeftstuechtig. In der Stadt ist kein einziger Hinweis auf ihre Herberge. Kaum ein Mensch weiss von dieser Herberge. Dabei haben sie einiges Geld investiert. Sie haben deshalb auch nur wenige Gaeste. Ichh habe ihnen gesagt, dass sie mehr Propaganda machen sollten. Da haben sie nur gelaechelt. Zum Beispiel koennten sie rund 2 km vor der Stadt eine Info-Tafel aufstellen.
Die Schwestern habenn sich sehr gefreut, dass ich im meinem Heft Propaganda fuer ihre Herberge mache.
Ich habe wunderbares Wanderwetter. Am Morgen ist es noch recht frisch. Da liegt noch Rauhreif auf den Graesern. Aber dann gegen Mittag wird es angenehm warm. Aber nicht zu warm.
Sonntag, 6. Mai 2007
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1 Kommentare:
Hallo Jochen, habe bisher mit Interesse wieder deine Kommentare gelesen. Leider konnte ich noch nicht antworten, weil ich noch keinen google-account hatte. Mein Sohn hat ihn mir gerade eingerichtet.
Ich finde es gut, dass du alles in Ruhe angehen lässt. So bist du auch mehr bereit für die Schönheiten am Wegesrand. Wünsche dir weiterhin einen guten Weg, mit vielen erfreulichen Begegnungen und höre weiterhin auf die Glocken.Alles Gute für dich Rolf
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