Das war eine richtige Keulerei fuer mich, uebern Rabanal zu gehen. Von El Ganso die Etappe hoch nach Foncebadon war fuer mich recht schwer.
Ich hatte mir zuerst vorgenommen, bei Tomás in Manjarín zu uebernachten. Dann aver als ich gerade in Foncebadon war, bezof sich der Himmel und ich bin in eine der 3 dortigen Herbergen eingekehrt. Gott sei Dank!!
Naechsten Morgen kam ich bei Nieselregen und Nebel dort in 1.500 Meter Hoehe vorbei.
Ich wuste ja, dass dort nicht viel mit Hygiene los war. Ich bin ja nicht empfimdlich. Aber als ich die Zustaende dort sah, war ich froh, dass ich in Foncebadon geblieben bin.
Dort hat sich offenbar eine Hippie- oder sonstwas-Kommune gebildet. Es gab dort einen vergammelten Wohnwagen, ein Zelt und ein weiteres Haus war dort in Reparatur. Auf meine Nachfrage sagte man mir, dass dort inzwischen 11 Personen hausen. Ich habe mit Tomás gesprochen und er liess mich in seine Behausung ein. Schrecklich!
Die naechste Uebernachtung war in El Acebo in der Pfarrherberge.
Der Weg von El Acebo nach Molinaseca hat mich ziemlich fertig gemacht.
Es ging die ganze Zeit steil bergab auf SEHR holperigen Wegen. Ich musste stets sehr vorsichtig sein, wohin ich meinen Fuss setzte.
Aber jetzt bin ich bei schoenem Sonnenschein hier in Ponferrada. von meinem Ziel trennen mich noch 202 km.
Dienstag, 22. Mai 2007
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